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HOFFNUNGSZEICHEN AUS SÜDAFRIKA

Unsere Jugendarbeit ist ein Zeichen der Hoffnung für Mädchen und junge Frauen in ganz Kapstadt und sogar darüber hinaus. Besonders inspirierend ist das wachsende Selbstvertrauen unserer Jugendleiterinnen.
Viele Jahre lang trug die Jugendschwester z. B. den Großteil der Verantwortung für die Vorbereitung von „Fundays“ für jüngere Kinder und die Organisation von Camps für Jugendliche. Dieses Jahr jedoch sagte eines der Mädchen selbstbewusst: „Wir schaffen das, Schwester.“ Gemeinsam mit einer Gruppe junger Gruppenführerinnen ergriff sie die Initiative, die Workshops im Camp zu planen und zu leiten.

Diese Camps und Tage sind weit mehr als nur Veranstaltungen. Sie sind lebensverändernde Begegnungen, die den Jugendlichen helfen, ihre Würde zu entdecken, andere wertzuschätzen und in Führungsaufgaben zu wachsen.

Wir helfen, weil wir glauben. Helfen Sie mit!

Als Missionszentrale der Schönstätter Marienschwestern unterstützen wir viele Projekte unserer Gemeinschaft in allen Kontinenten. Unsere Mitschwestern vor Ort haben den nahen und direkten Kontakt zu den Menschen. Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr als bisher bewegen. Konkret, transparent, liebevoll.

Unsere aktuellen Projekte

Persönliche Stimmen

„Unsere Realität ist schwierig, aber die Unterstützung, die wir im Zentrum finden, hilft uns, unsere Probleme zu bewältigen und die notwendigen Voraussetzungen zu erhalten, um unsere Ziele zu erreichen.“

„Ich bin glücklich, dass ich in der Schönstattjugend aufgewachsen bin. Dort lernte ich, wie man sich selber erzieht.“

„Warum komme ich immer wieder? Es ist die Freude, die ich empfinde, wenn ich sehe, wie neue Mädchen ins Wintercamp kommen und sie das erleben können, was ich erlebt habe. Ich liebe es, die Briefe am Ende zu lesen, um zu sehen, wie ich das Leben der Mädchen beeinflusst habe. Ich möchte, dass sie mich als Schwester und nicht als Führungskraft betrachten.“

„Mittwochs darf ich Häkeln und Stricken lernen und habe schon einiges angefertigt. Damit mache ich jedem in unserer Familie zu Weihnachten eine Freude.“

„Als das monatliche Paket geliefert wurde, erzählte uns der Familienvater, dass sie seit zwei Tagen nichts gegessen hätten!“

„Man sieht den Kindern an, wie sehr sie sich freuen, täglich in die Kindertagesstätte gehen zu können und dort einen angenehmen Ort zum Spielen und zum Zusammensein mit ihren Freunden vorzufinden.“

„Ich danke Raio de Sol dafür, dass er Teil meiner Kindheit war und mir geholfen hat, die zu werden, die ich heute bin.“