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Kinderzentrum „Sonnenwinkel“ (CEFASOL)
Santa Maria/RS-Brasilien

Sr. M. Mathilde schreibt aus Santa Maria, Brasilien:

Das Weihnachtsfest nähert sich und es drängt uns, Ihnen allen DANKE zu sagen für alles, was wir in diesem Jahr von Ihnen erhalten haben: alle Spenden und Gebete. So haben wir sehr vielen Menschen, so gut wir konnten, helfen können.

Viele Familien leiden noch unter den Auswirkungen der großen Überschwemmungen im vergangenen Jahr.

Obwohl die Pandemie schon zwei Jahre zurückliegt, sind die meisten Kinder davon betroffen, weil ihnen zwei Schuljahre fehlen und sie deshalb im Lernen sehr im Rückstand sind. Das macht sich insbesondere in den Sozialprojekten „Sonnenwinkel“ und „Mariengarten“ bemerkbar.

Den Jüngeren, denen das erste und zweite Schuljahr fehlt, fehlt es an Ausdauer beim Lernen und Nachholen. Unsere Pädagogen bemühen sich sehr und geben mit großer Hingabe Nachhilfe bei den Schulaufgaben, denn zu Hause haben die Kinder weder die Möglichkeit noch die Ruhe dafür.

Für alle Kinder im „Sonnenwinkel“ sind die Mahlzeiten wichtig. Ja, sie freuen sich, wenn es Zeit für das Frühstück, das Mittagessen oder den Nachmittagslunch ist. Die meisten Kinder haben diese Mahlzeiten zu Hause nicht, besonders fehlt es ihnen an der täglichen warmen Mahlzeit. Wir helfen den Familien auch mit monatlichen Lebensmittelpaketen.

Wir helfen, weil wir glauben. Helfen Sie mit!

Als Missionszentrale der Schönstätter Marienschwestern unterstützen wir viele Projekte unserer Gemeinschaft in allen Kontinenten. Unsere Mitschwestern vor Ort haben den nahen und direkten Kontakt zu den Menschen. Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr als bisher bewegen. Konkret, transparent, liebevoll.

Unsere aktuellen Projekte

Persönliche Stimmen

„Unsere Realität ist schwierig, aber die Unterstützung, die wir im Zentrum finden, hilft uns, unsere Probleme zu bewältigen und die notwendigen Voraussetzungen zu erhalten, um unsere Ziele zu erreichen.“

„Ich bin glücklich, dass ich in der Schönstattjugend aufgewachsen bin. Dort lernte ich, wie man sich selber erzieht.“

„Warum komme ich immer wieder? Es ist die Freude, die ich empfinde, wenn ich sehe, wie neue Mädchen ins Wintercamp kommen und sie das erleben können, was ich erlebt habe. Ich liebe es, die Briefe am Ende zu lesen, um zu sehen, wie ich das Leben der Mädchen beeinflusst habe. Ich möchte, dass sie mich als Schwester und nicht als Führungskraft betrachten.“

„Mittwochs darf ich Häkeln und Stricken lernen und habe schon einiges angefertigt. Damit mache ich jedem in unserer Familie zu Weihnachten eine Freude.“

„Als das monatliche Paket geliefert wurde, erzählte uns der Familienvater, dass sie seit zwei Tagen nichts gegessen hätten!“

„Man sieht den Kindern an, wie sehr sie sich freuen, täglich in die Kindertagesstätte gehen zu können und dort einen angenehmen Ort zum Spielen und zum Zusammensein mit ihren Freunden vorzufinden.“

„Ich danke Raio de Sol dafür, dass er Teil meiner Kindheit war und mir geholfen hat, die zu werden, die ich heute bin.“