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“La Nazarena” – ein Projekt für Familien in vulnerablen Lebenssituationen

Das Viertel, in dem „La Nazarena” tätig ist, ist geprägt von struktureller Armut (Überschwemmungen, überlaufende Bäche und Wohnungsmangel), informeller Beschäftigung, eingeschränktem Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen und unterbrochenen Bildungsbiografien.

Die Arbeit des Zentrums entfaltet sich in drei miteinander verbundenen Säulen, die sowohl die einzelne Person als auch die Familie als Ganzes in den Blick nehmen:

Bildung: pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen durch Angebote, die helfen, die Schulbildung zu sichern, Lerngewohnheiten zu stärken und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiederzugewinnen.

Arbeit: Förderung von Erwachsenen und Jugendlichen, durch berufsvorbereitende Kurse und die Entwicklung von Lebenskompetenzen.

Gesundheit: Stärkung der ganzheitlichen Gesundheit durch Freizeitaktivitäten, Feiern und Begegnungen sowie medizinische Grundversorgung wie Impfkampagnen und präventive Gesundheitsuntersuchungen.

Wir helfen, weil wir glauben. Helfen Sie mit!

Als Missionszentrale der Schönstätter Marienschwestern unterstützen wir viele Projekte unserer Gemeinschaft in allen Kontinenten. Unsere Mitschwestern vor Ort haben den nahen und direkten Kontakt zu den Menschen. Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr als bisher bewegen. Konkret, transparent, liebevoll.

Unsere aktuellen Projekte

Persönliche Stimmen

„Unsere Realität ist schwierig, aber die Unterstützung, die wir im Zentrum finden, hilft uns, unsere Probleme zu bewältigen und die notwendigen Voraussetzungen zu erhalten, um unsere Ziele zu erreichen.“

„Ich bin glücklich, dass ich in der Schönstattjugend aufgewachsen bin. Dort lernte ich, wie man sich selber erzieht.“

„Warum komme ich immer wieder? Es ist die Freude, die ich empfinde, wenn ich sehe, wie neue Mädchen ins Wintercamp kommen und sie das erleben können, was ich erlebt habe. Ich liebe es, die Briefe am Ende zu lesen, um zu sehen, wie ich das Leben der Mädchen beeinflusst habe. Ich möchte, dass sie mich als Schwester und nicht als Führungskraft betrachten.“

„Mittwochs darf ich Häkeln und Stricken lernen und habe schon einiges angefertigt. Damit mache ich jedem in unserer Familie zu Weihnachten eine Freude.“

„Als das monatliche Paket geliefert wurde, erzählte uns der Familienvater, dass sie seit zwei Tagen nichts gegessen hätten!“

„Man sieht den Kindern an, wie sehr sie sich freuen, täglich in die Kindertagesstätte gehen zu können und dort einen angenehmen Ort zum Spielen und zum Zusammensein mit ihren Freunden vorzufinden.“

„Ich danke Raio de Sol dafür, dass er Teil meiner Kindheit war und mir geholfen hat, die zu werden, die ich heute bin.“