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100 Jahre Schönstätter Marienschwestern

Mit einem festlichen Pontifikalamt, einem Festakt und einem Nachmittag der Begegnung haben die Schönstätter Marienschwestern am 3. Oktober ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Schwestern aus verschiedenen Ländern, Mitglieder der internationalen Schönstattfamilie, Vertreter aus Kirche und Gesellschaft sowie Angehörige und Freunde kamen auf Berg Schönstatt zusammen, um gemeinsam auf die Geschichte der Gemeinschaft zurückzublicken und den Blick auf ihre Zukunft zu richten.
Den vollständigen Bericht über das Programm am 3. Oktober können Sie hier lesen:

Weitere Berichte sowie ein Interview mit unserer Generaloberin Schw. M. Joanna Buckley finden Sie hier:

Wir helfen, weil wir glauben. Helfen Sie mit!

Als Missionszentrale der Schönstätter Marienschwestern unterstützen wir viele Projekte unserer Gemeinschaft in allen Kontinenten. Unsere Mitschwestern vor Ort haben den nahen und direkten Kontakt zu den Menschen. Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr als bisher bewegen. Konkret, transparent, liebevoll.

Unsere aktuellen Projekte

Persönliche Stimmen

„Unsere Realität ist schwierig, aber die Unterstützung, die wir im Zentrum finden, hilft uns, unsere Probleme zu bewältigen und die notwendigen Voraussetzungen zu erhalten, um unsere Ziele zu erreichen.“

„Ich bin glücklich, dass ich in der Schönstattjugend aufgewachsen bin. Dort lernte ich, wie man sich selber erzieht.“

„Warum komme ich immer wieder? Es ist die Freude, die ich empfinde, wenn ich sehe, wie neue Mädchen ins Wintercamp kommen und sie das erleben können, was ich erlebt habe. Ich liebe es, die Briefe am Ende zu lesen, um zu sehen, wie ich das Leben der Mädchen beeinflusst habe. Ich möchte, dass sie mich als Schwester und nicht als Führungskraft betrachten.“

„Mittwochs darf ich Häkeln und Stricken lernen und habe schon einiges angefertigt. Damit mache ich jedem in unserer Familie zu Weihnachten eine Freude.“

„Als das monatliche Paket geliefert wurde, erzählte uns der Familienvater, dass sie seit zwei Tagen nichts gegessen hätten!“

„Man sieht den Kindern an, wie sehr sie sich freuen, täglich in die Kindertagesstätte gehen zu können und dort einen angenehmen Ort zum Spielen und zum Zusammensein mit ihren Freunden vorzufinden.“

„Ich danke Raio de Sol dafür, dass er Teil meiner Kindheit war und mir geholfen hat, die zu werden, die ich heute bin.“